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CORONA:

Teststraße im Schloß Neugebäude in Wien-Simmering. APA/HANS PUNZ

Rund 30.000 Personen in Österreich sind ohne Versicherung und E-Card. Testen gehen können sie trotzdem.

In allen Corona-Teststraßen in Österreich können nicht versicherte Menschen einen Antigenschnelltest machen. Profitieren davon können nicht nur gesellschaftliche Randgruppen, sondern auch etwa Studierende oder Arbeitskräfte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben, wie es aus dem Büro von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hieß.

Die meisten Betroffenen gibt es in Wien. Auch hier können in allen neun Teststraßen nicht versicherte Menschen den Test absolvieren, so das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) gegenüber Radio Wien. Die Kosten dafür trägt der Bund.

Laut einer Schätzungen sind Radio Wien zufolge rund 30.000 Menschen österreichweit ohne Versicherung. Die Corona-Pandemie könnte diese Zahl ansteigen lassen. Da die Betroffenen nicht versichert sind, haben sie auch keine E-Card und somit de facto keinen Zugang zum Gesundheitssystem.

(APA)

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